FKK Sonnenbad. Ich hatte eine einsame Stelle am Strand entdeckt, wo wir nackt sonnenbaden konnten. Einen Samstag morgen brachen Natalie und ich auf, um uns nahtlos bräunen zu lassen. Ich trug weiße Shorts und ein weißes Top, wodurch die Bräune, die ich bereits hatte, besonders gut zur Geltung kam. Natalie hatte beige Shorts und eine ärmellose Bluse an, ihre großen Brüste zeichneten sich durch den Stoff ab, da sie wie immer keinen BH trug. Auf der Fahrt unterhielten wir uns über Marion, die im Laufe des Tages noch zu uns stoßen wollte. Am Parkplatz angekommen, nahmen wir unsere Taschen und gingen einen schmalen Weg entlang, um in die abgelegene kleine Bucht zu gelangen. Dort breiteten wir unsere Decke aus und begannen, uns auszuziehen. Ich genoß es sehr, Natalie dabei zu beobachten, ihre Brüste hingen trotz ihrer Größe nicht im geringsten. Sie bückte sich, um ihre Sachen in ihre Tasche zu tun, dabei hatte ich einen guten Einblick auf ihren geilen Hintern und ihre sehr stark behaarte Muschi. Wir legten uns auf die Decke und ich cremte meinen Körper mit Sonnenöl ein. Dadurch bekam meine gebräunte Haut einen glänzenden Film, was sehr erotisch aussah. Ich bot Natalie an, sie ebenfalls einzureiben. Ich nahm die Flasche und verteilte etwas davon auf ihren Schultern. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das Oel entlang ihres Rückens und ihrer Taille zu den Beinen und wieder hinauf zu den Innenseiten ihrer Schenkel. Ich ließ etwas öl auf ihre Pobacken träufeln und begann jede einzelne besonders intensiv zu bearbeiten. Ein Teil lief entlang ihres Schlitzes, was mir die Gelegenheit gab, mit dem Zeigefinger von ihrer Muschi bis zum Poloch zu fahren. Natalie gab einen Seufzer von sich und öffnete ihre Beine etwas, so daß ich noch mehrmals dort entlang streichen konnte. Sie drehte sich um und legte sich auf den Rücken, damit ich ihre Vorderseite auch eincremen konnte. Ihre festen Brüste standen mit harten Nippeln nach oben und warteten schon darauf, von meinen Händen liebkost zu werden. Ich knetete sie und rollte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Anhand ihres schneller werdenden Atmens konnte ich annehmen, daß ihr das gefiel. Ich bewegte mich weiter nach unten entlang ihres Bauchs zu ihrem Venushügel, der von dichtem schwarzen Haar umgeben war. Nun war mir klar, warum sie sich lieber nackt sonnte, denn im Bikinihöschen würden ihre Schamhaare aus allen Seiten heraus schauen. Sie öffnete ihre Beine noch weiter und ich fuhr mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte. Dabei bemerkte ich, daß ihre Schamlippen bereits von ihrem eigenen Saft feucht waren. Immer und immer wieder strich ich entlang ihrer Schamlippen und umkreiste ihren herausragenden Kitzler, der beachtlich an Größe zugenommen hatte. Sie begann, ihr Becken zu bewegen und leise zu stöhnen. Als ich meinen Zeigefinger in ihr Loch steckte und darin herumrührte, streckte sie ihren ganzen Körper und mit einem langen Seufzer kam sie zum Orgasmus. Ich beugte mich zu ihrem Gesicht, gab ihr einen Kuß auf den Mund und sagte: "Natalie, ich glaube, das ist genug Lotion für Dich."
Ihr war es wohl etwas peinlich, sich einer Frau so hinzugeben, da sie vorher noch keine sexuelle Erfahrung mit dem eigenen Geschlecht gemacht hatte. Ich beruhigte sie und sagte: "Man soll den Gefühlen freien Lauf lassen. Für mich war es auch das erste Mal, denn ich konnte nicht widerstehen, Deinen schönen Körper überall zu berühren." Plötzlich hörten wir eine Stimme in unserer Nähe und sahen jemanden auf uns zukommen. Als die Person näher kam, erkannten wir Marion, die sich zu uns gesellen wollte. "Hallo Marion, schön, daß Du gekommen bist. Dieser Platz ist herrlich hier, niemand außer uns ist in dieser Bucht, so dass wir uns ungestört nackt sonnen können. Komm, zieh Dein Kleid aus und leg Dich zu uns." Sie entgegnete: "Super, ich muß nur aufpassen, daß ich keinen Sonnenbrand bekomme." "Kein Problem, wir haben Sonnenöl mit, Natalie und ich werden dich eincremen.", sagte ich und gab Natalie etwas von der Lotion. Sie verteilte das Öl gleichmässig auf Marions Rücken und begann, es langsam einzumassieren. Ich nahm mir unterdessen ihre Beine vor. Unsere Hände trafen sich auf ihrem Po, den wir gemeinsam gefühlvoll mit Lotion bedeckten. "Jetzt die Vorderseite", sagte ich und Marion drehte sich auf den Rücken. "Oh, Du hast ja keine Schamhaare mehr" sagte Natalie und auch ich sah Marions blanke glatt rasierte Möse. "Mein Freund wollte es gerne so haben und hat mich gestern da rasiert. Jetzt kann ich auch mal ganz eng geschnittene Bikinis tragen.", gab Marion zur Antwort. Ich kniete mich neben sie, Natalie auf der anderen Seite und wir cremten ihren Busen ein. Es war mehr eine Massage als ein Einölen und Marion schloß ihre Augen. Ihre Nippel wurden hart, als wir mit unseren Fingern an ihnen herumspielten und ihr Atem ging deutlich schneller. Wir näherten uns langsam ihrer rasierten Spalte und Marion, die sich ausmahlte, was jetzt kommen würde, öffnete ihre Beine. Natalie strich über ihren Venushügel und sagte: "Das fühlt sich so weich an. Und Dein Kitzler schaut auch schon ziemlich frech hervor." Mit ihrem Zeigefinger umkreiste sie den etwa einen Zentimeter herausragenden Kitzler, der fast so wie ein kleiner Penis aussah. Marion spreizte ihre Beine noch weiter und ich steckte einen Finger in ihre Muschi und bewegte ihn rein und raus. Da sie ja rasiert war, konnte ich alle Einzelheiten ihrer Schamlippen und ihres großen Kitzlers sehen. Ich nahm noch einen Finger dazu und man kann fast sagen, wühlte in ihrer Spalte herum, während Natalie weiterhin ihren Kitzler bearbeitete. Marions Stöhnen wurde immer lauter und lauter und sie konnte nicht mehr ruhig liegen bleiben. Sie krallte sich mit ihren Händen in die Decke und ihr Kopf ging von einer Seite zur anderen. Natalie und ich beschleunigten unsere Fingerspiele bis Marion zum Orgasmus kam. "Das war das interessanteste Sonnenbad, was ich bisher hatte. Vielen Dank", sagte sie und ich entgegnete: "Es war uns ein Vergnügen. Auch wir haben es genossen." Um uns abzukühlen, gingen wir eine Runde schwimmen und hatten noch einen sehr schönen Tag am Strand.